Noch mehr Schotter
Erste Gleismontage

 

Da am Ende von Teil II Schotter und körperliche Kräfte fehlten, ging es eine Woche später weiter mit dem Einfüllen von Schotter. Ein weiteres Häufchen Steine von knapp über 20 Tonnen lagen am 11. September an der Lokverladung bereit.

Drei Bilder Radlader und Schotter

Manfred befuhr erneut mit dem Lader den rutschigen Hang hinab zur Anlage. In der Kurve am Haltepunkt zu toten Katze wurde reichlich Schotter aufgefüllt. Denn hier war auch noch eine Senke im Gleisbett herauszuarbeiten. Außerdem sollte erreicht werden, dass das Gleis hinauf zum Anheizstand beziehungsweise zur Lokverladung ab der Weiche höher angeordnet werden sollte. Das hat mit der künftigern Gleisgeometrie am Anheizstand zu tun. Ebenfalls nützlich in diesem Zusammenhang, die Steigung auf der Brücke zur Lokverladung wird künftig etwas verringert werden.

Die Schotterung bis hin zur Einfahrt in den Hauptbahnhof ging dann relativ zügig. Deshalb konnte noch während der laufenden Schotterarbeiten an diesem Tag damit begonnen werden, die demontierten Gleise auf die Schotterbettung zurück zu legen. Dank heilendem Knie war Torsten wieder in der Lage, den Kollegen anzusagen wo welches Gleis abgelegt werden musste.

Gleismontage in Huserland Mitte

Als erstes verschraubte ein eingespieltes Team die Gleise im Bahnhof Huserland Mitte. Zumindest diejenigen Schienen, welche die Durchfahrt des Bahnhofes ermöglichen.

Weichenmontage

Hier hatte man sich schon bis zur Einfahrtsweiche vom Bahnhof Huserland Mitte vorgearbeitet.

Montage der Gleisjoche im Bf. Huserland Mitte

Im Bahnhof wurden zeitgleich von einem zweiten Montageteam die Bahnhofsgleise in Richtung der Einfahrtsweichen montiert und verschraubt.

Freude bei der Gleismontage

Als die Gleisbaurotte die Gleise bis zur Weiche am Lokschuppen montiert hatten, kam Ehrgeiz auf. Die Strecke sollte wieder im Rundverkehr am Ende des Tages befahrbar sein. Vor dem Start in dieses anbitionierte Vorhaben gönnte sich dieser lächelnde Herr oben im Bild schnell noch eine Zigarrette.

Rotte auf der Strecke

Mit Schwung und vereinten Kräften verschraubten sie Gleisjoch um Gleisjoch. Zumindest die des rechten Streckengleises.

Rotte unterwegs

Über dieses rechte Streckengleis kann man am Lokschuppen vorbei, durch den Bahnhof Kottmannshausen hindurch, einen Rundkurs im oberen Teil der Anlage fahren.

Schotterhaufen

Während der Schraubarbeiten am Streckengleis wurde der heute nicht mehr benötigte Schotter vom Radlader an bestimmte Stellen der Anlage verteilt und Vorratshaufen für die künftigen Gleise um den Anheizstand herum angelegt. Auch die Schotterverladung erhielt frisches Material.

Anschluss an den hauptbahnhof in Arbeit

Kurz vor dem Anschluß des Streckengleises an die Bahnhofsgleise an der Ostseite vom Hauptbahnhof Kottmannshausen nievelierten die beiden Kollegen das Schotterbett dort ein.

Anschluß Lokschuppen

Nachdem auch der Anschluß zum Lokschuppen und zum Umfahrgleis wieder hergestellt war, konnte der erste Zug wieder auf die Strecke gehen.

Ansicht Anlage Ausfahrt zum Anheizstand

Zu schauen, dass die Gleisanlage so langsam wieder Gestallt gewinnt, erfreute das Herz des Huserlandpaparazzis.

Der erste Zug nach dem Hochwasser rollte über die noch nicht wieder gerichteten Gleise im Huserland. Schöööön!

 

 

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