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Der Ort liegt auf Radevormwalder Stadtgebiet. Ehemals war der Ort Grenzstation zwischen den Herzogtümern Berg und Mark. Hier verlief auch
ein Teilstück der “Bergischen Landwehr “, eine großraumige Erd- wallverteidigungs- anlage. Diese entsand hier im frühen 14. Jhd.
Sichtbar ist davon jedoch nichts mehr. Einige Flurstücke tragen den Namen Landwehr.
Aber auch am Ende des zweiten Weltkrieges wurden hier “Verteidigungs- anlagen” in Form von Schützen- gräben
ausge- hoben. Zum Einsatz kamen diese Stellungen jedoch zum Glück nicht.
Das einzige Fachwerkhaus des Ortes beher- bergte etwa bis 1950
eine mit Wasserkraft betriebene Ge- treidemühle und eine Bäckerei. |